Eine Woche mit dem Jawbone UP

Jawbone UP
Jawbone UP

Knapp eine Woche ist es nun her, dass ich mir das Jawbone UP (affliate link) gekauft habe.
Nun möchte ich meine Erfahrungen mit euch teilen.

Erst einmal zu den Funktionen, die mir das Band biete:

  • Schrittzähler:
    Der Schrittzähler funktioniert recht zuverlässig. Selbst ohne Kalibrierung, die ich erst im Fitnessstudio vornehmen werde, stimmen die Schrittzahlen einigermaßen mit meinem Hosenbundzähler überein.
  • Inaktivitätsalarm:
    Die wohl beste Funktion des Bandes. Gerade im Büro sitzt man oft Stunden nur rum, da erinnert mich das Band alle 30 Minuten man daran aufzustehen. Und sei es nur mal 5 Minuten an die Luft. Sehr praktisch.
  • Stoppuhr:
    Will ich später in der Auswertung einen best. Zeitbereich besonders hervorheben, aktiviere ich die Stoppuhr. Sehr praktisch beim Training.
  • Schlafanalyse:
    Diese Funktion liebe ich auch: Das Band analysiert meinen Schlaf (also Zyklen Leichtschlaf, Tiefschlaf, Wach gelegene Zeit, u.v.m.). Funktioniert seht gut!
  • Smart Alarm:
    Wer kennt das nicht: Man wacht immer auf, wenn man tief und fest schläft….dem beugt dem Band auch vor. Man stellt seine Weckzeit ein (z.B. 5:45) und eine maximale Zeit, die einen das Band früher wecken darf (z.B. 20 Minuten). Befinde ich mich nun in den 20 Minuten in einer leichten Schlafphase weckt mich das Band mit sanften Vibrationen am Arm. Das Aufstehen fällt mir damit viel leichter!

Man sieht schon, dass man für ca. 130€ ein Band mit sehr vielen Funktionen bekommt. Das Jawbone UP wird per 3,5mm Klinke mit dem Smartphone (iOS und Android) synchronisiert. Viele stören sich daran, dass das Band kein Bluetooth hat. Ich muss dazu sagen das es mich garnicht stört, weil ich gleich meine Mahlzeiten eintragen kann und das Band so kleiner ist und der Akku länger hält. Dafür nehme ich gerne die Klinke in Kauf, auch wenn ich damit anfangs Probleme hatte, zu denen ich nun komme.

Das UP in Betrieb nehmen

Eigentlich ist es einfach. Man schaue ob sein Handy auf der Seite von Jawbone als kompatibel angezeigt wird und kauft sich das Band. Anschließend installiert man die App und startet diese.
Man wird nun aufgefordert das Band in den Kopfhöhrerausgang zu stecken und zu warten. Nun..ich durfte lange warten. Es passierte nichts.
Die Ursache ist sehr einfach gefunden: Ab Android 4.0 müssen unter Einstellungen -> Töne -> Lautstärke für die erste Inbetriebnahme alle Töne ausgeschaltet sein. Anschließend kann man die wieder aktivieren. Ebenfalls muss man ggf. die App „DSP Manager“ (bei Custom ROMs, wie CM10/11) deaktivieren.
Dann klappt auch alles :-)

Die App

Mein Review zur App zum UP wird in den nächsten Tagen erst auf RooBoo erscheinen.
Anschließend werde ich es hier verlinken.

Das Band im Alltag

Kurz gesagt: Wunderbar. Das Band erinnert einen an stetige Bewegung und sieht dazu auch noch gut aus, was man von anderen Fitnessbändern nicht gerade behaupten kann :-)

Fazit

Mein Fazit fällt sehr positiv aus. Das Jawbone UP ist ein günstiges Fitnessband mit sehr vielen Funktionen. Wer sich ebenfalls nicht daran stört das Band einmal am Tag abzunehmen und ans Handy zu stecken wird sehr zufrieden sein.
Absolute Kaufempfehlung.

gFramework – aktueller Stand

Ich entwickel seit Jahren an gMoon!ight. Mittlerweile ist dieses Projekt so komplex geworden, dass die Wartung viel zu viel ist.
Deshalb hab ich mir gedacht, schreib ich mir doch ein Rahmensystem, wo sich die versch. Komponenten einlagern.
Da Rahmenwerk auf englisch nunmal Framework heißt, nutz ich den Namen gFramework.
Heißt: Das ist kein Framework, wie Zend o.ä. Es ist der Rahmen für versch. gVisions Produkte, wie gMoon!ight, gBoard, gGuestbook, gUsercenter, gPrivateMessage u.v.m. (werden kommen)
Das Framework ist so gut wie lauffähig. Es fehlen nur noch die Systeme für die Gruppenrechte und für die Menuverwaltung.
Damit ihr euch eine Vorstellung bilden könnt, hier einmal ein paar Screenshots:

Man sieht, dass das Control Panel absichtlich sehr minimal gehalten wurde, um die Übersichtlichkeit zu wahren.
Die einzelnen CP Seiten der Erweiterungen und Styles sind über einen separaten Link zu erreichen (s. Bild 2).
Ich werde die Tage die Roadmap unter http://bug.gvisions.de aktualisieren.

Ich würde mich über Feedback freuen, sei es hier im Blog oder im Bugtracker.

netzclub – die zweite

Der zweite Monat ist angebrochen.
Und ich möchte einfach nochmal kurz erzählen, wie der erste Monat so verlief.

Vorweg: Die 200MB hab ich nicht ausgeschöpft! Und das obwohl ich, wie ihr gleich erfahren werden, viel gesurft hab.

Ja, endlich UTMS dachte ich mir und hab gleich in mein Nokia 5800 XM die Netzclub Karte getan. Für meine congstar zum telefonieren musste ein altes Handy herhalten.
Täglich war ich im Netz. Sei es früh um Mails zu lesen oder in der Schule um dem Lehrer bei der Antwort ein wenig voraus zu sein (Wikipedia^^).

Aber ich hab auch testweise 3-4 Tage mein Handy via Bluetooth an meinem Laptop gekoppelt und ganz normal gesurft.
Und wer mich kennt weiß das ich ein sehr ausgeprägtes Surfverhalten habe…dennoch verwunderlich, dass ich nicht über 200MB kam.
Okay…es war knapp. 180MB waren es circa.

Und…ich hab keine WerbeSMS bekommen!

Jetzt geht also der zweite Monat los…und siehe da: die erste SMS, tja…geklickt und fertig. Der 3. Monat ist mir also schon sicher :)

Perfekt! Besser geht es nicht!