Samsung Galaxy Tab S 10.5 – Review

Samsung startete vor einigen Wochen die “Tablet-Tester” Aktion, auf die man sich bewerben konnte. Ich hatte das Glück ausgewählt zu werden und möchte euch nun das Samsung Galaxy Tab S 10.5 vorstellen.
Eins vorweg: Auch wenn ich das Tablet von Samsung bekommen habe, so ist der Testbericht trotzdem zu 100% neutral.

technische Daten

Das Tab kommt mit einem 8-Kern Prozessor und 3 GB RAM. Ebenfalls sind 2 Kameras verbaut, eine auf der Rückseite mit 8MP und eine auf der Front mit 2,1MP.
Der Akku hat eine Kapazität von 7900mAh. Auch an Board sind WLAN, GPS, Bluetooth und, optional, LTE.
Das Tab ist also für viele Einsatzszenarios gerüstet, gehen wir es an :)

Verpackung

Das Tab kommt in der Samsung typischen Holzoptik-Verpackung, welche mir sehr gefällt.
Sie sieht schick aus und ist nett anzusehen. Das Tab selber liegt nochmal in einer seidenen Hülle und ist somit gegen Einwirkungen von außen ein wenig geschützt.
Der Verpackung gebe ich 4/5 möglichen Punkten, da die Pappe an manchen Stellen zu schnell nachgab.

4/5

Galaxy Tab S 10.5

 

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Eine Woche mit dem Jawbone UP

Jawbone UP
Jawbone UP

Knapp eine Woche ist es nun her, dass ich mir das Jawbone UP (affliate link) gekauft habe.
Nun möchte ich meine Erfahrungen mit euch teilen.

Erst einmal zu den Funktionen, die mir das Band biete:

  • Schrittzähler:
    Der Schrittzähler funktioniert recht zuverlässig. Selbst ohne Kalibrierung, die ich erst im Fitnessstudio vornehmen werde, stimmen die Schrittzahlen einigermaßen mit meinem Hosenbundzähler überein.
  • Inaktivitätsalarm:
    Die wohl beste Funktion des Bandes. Gerade im Büro sitzt man oft Stunden nur rum, da erinnert mich das Band alle 30 Minuten man daran aufzustehen. Und sei es nur mal 5 Minuten an die Luft. Sehr praktisch.
  • Stoppuhr:
    Will ich später in der Auswertung einen best. Zeitbereich besonders hervorheben, aktiviere ich die Stoppuhr. Sehr praktisch beim Training.
  • Schlafanalyse:
    Diese Funktion liebe ich auch: Das Band analysiert meinen Schlaf (also Zyklen Leichtschlaf, Tiefschlaf, Wach gelegene Zeit, u.v.m.). Funktioniert seht gut!
  • Smart Alarm:
    Wer kennt das nicht: Man wacht immer auf, wenn man tief und fest schläft….dem beugt dem Band auch vor. Man stellt seine Weckzeit ein (z.B. 5:45) und eine maximale Zeit, die einen das Band früher wecken darf (z.B. 20 Minuten). Befinde ich mich nun in den 20 Minuten in einer leichten Schlafphase weckt mich das Band mit sanften Vibrationen am Arm. Das Aufstehen fällt mir damit viel leichter!

Man sieht schon, dass man für ca. 130€ ein Band mit sehr vielen Funktionen bekommt. Das Jawbone UP wird per 3,5mm Klinke mit dem Smartphone (iOS und Android) synchronisiert. Viele stören sich daran, dass das Band kein Bluetooth hat. Ich muss dazu sagen das es mich garnicht stört, weil ich gleich meine Mahlzeiten eintragen kann und das Band so kleiner ist und der Akku länger hält. Dafür nehme ich gerne die Klinke in Kauf, auch wenn ich damit anfangs Probleme hatte, zu denen ich nun komme.

Das UP in Betrieb nehmen

Eigentlich ist es einfach. Man schaue ob sein Handy auf der Seite von Jawbone als kompatibel angezeigt wird und kauft sich das Band. Anschließend installiert man die App und startet diese.
Man wird nun aufgefordert das Band in den Kopfhöhrerausgang zu stecken und zu warten. Nun..ich durfte lange warten. Es passierte nichts.
Die Ursache ist sehr einfach gefunden: Ab Android 4.0 müssen unter Einstellungen -> Töne -> Lautstärke für die erste Inbetriebnahme alle Töne ausgeschaltet sein. Anschließend kann man die wieder aktivieren. Ebenfalls muss man ggf. die App „DSP Manager“ (bei Custom ROMs, wie CM10/11) deaktivieren.
Dann klappt auch alles :-)

Die App

Mein Review zur App zum UP wird in den nächsten Tagen erst auf RooBoo erscheinen.
Anschließend werde ich es hier verlinken.

Das Band im Alltag

Kurz gesagt: Wunderbar. Das Band erinnert einen an stetige Bewegung und sieht dazu auch noch gut aus, was man von anderen Fitnessbändern nicht gerade behaupten kann :-)

Fazit

Mein Fazit fällt sehr positiv aus. Das Jawbone UP ist ein günstiges Fitnessband mit sehr vielen Funktionen. Wer sich ebenfalls nicht daran stört das Band einmal am Tag abzunehmen und ans Handy zu stecken wird sehr zufrieden sein.
Absolute Kaufempfehlung.

Gründe für Ubuntu GNOME 13.10

Der erste Artikel der neuen Blogserie rund um Ubuntu GNOME 13.04  13.10 beschäftigt sich mit meinen Gründen, die mich bewogen haben das System zu installieren.

Zuerst muss ich sagen das auf meinem Laptop bereits ein Windows 8 läuft. Dieses wollte ich durch eine Linux Distribution ersetzen.
Lange habe ich überlegt: Welche?
Ich bin ein großer GNOME Fan und mochte auch, bis Unity erschien, Ubuntu sehr.
Seitdem Ubuntu auf Unity setzt war Debian mein Favorit – doch die Software ist dort einfach älter, das gefiel mir nicht.

Da las ich durch Zufall einen Artikel über Mageia , wo das UbuntuGnome Projekt querverlinkt war.
Ich schaute mir das Projekt an und fand es wunderbar für mich. Ubuntu gepaart mit den tollen GNOME3 Desktop.

Ein weiterer Grund für Ubuntu ist die offizielle Unterstützung von Steam. Ebenfalls ist Spotify verfügbar.

Was mir an GNOME3 auch gefällt ist das neue Bedienkonzept mit dem „Activity-Overlay“.

Egal was ich suche, ich finde es im Overlay. Sei es ein Programm oder eine Datei.

Activity Overlay
Activity Overlay

Ich bin bespannt, wie sich GNOME3 in Ubuntu integriert und ob alles funktioniert.

Bereits bekannte Bugs sind hier zu finden.

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