Samsung Galaxy Tab S 10.5 – Review

Samsung startete vor einigen Wochen die “Tablet-Tester” Aktion, auf die man sich bewerben konnte. Ich hatte das Glück ausgewählt zu werden und möchte euch nun das Samsung Galaxy Tab S 10.5 vorstellen.
Eins vorweg: Auch wenn ich das Tablet von Samsung bekommen habe, so ist der Testbericht trotzdem zu 100% neutral.

technische Daten

Das Tab kommt mit einem 8-Kern Prozessor und 3 GB RAM. Ebenfalls sind 2 Kameras verbaut, eine auf der Rückseite mit 8MP und eine auf der Front mit 2,1MP.
Der Akku hat eine Kapazität von 7900mAh. Auch an Board sind WLAN, GPS, Bluetooth und, optional, LTE.
Das Tab ist also für viele Einsatzszenarios gerüstet, gehen wir es an :)

Verpackung

Das Tab kommt in der Samsung typischen Holzoptik-Verpackung, welche mir sehr gefällt.
Sie sieht schick aus und ist nett anzusehen. Das Tab selber liegt nochmal in einer seidenen Hülle und ist somit gegen Einwirkungen von außen ein wenig geschützt.
Der Verpackung gebe ich 4/5 möglichen Punkten, da die Pappe an manchen Stellen zu schnell nachgab.

4/5

Galaxy Tab S 10.5

 

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CacheBase 0.5 – Erste Release :)

www.cache-base.de

Hallo liebe Freunde des Geocachings!

Nach langer Zeit darf ich heut endlich die erste Version von CacheBase onlinestellen.
Version 0.5-dev, wie sie heißt, enthält alle Funktionen, die hier aufgelistet sind.
Ein .deb Paket für Ubuntu steht bereit, inwieweit das Paket auf anderen Distris läuft weiß ich nicht.
Deshalb hier die Abhänigkeitsliste: python, python-qt4, pyqt4-dev-tools, php5,php5-sqlite, libnotify-bin

Ich freue mich über jedes Feedback, sei es Kritik oder Lob!
Einfach per Mail an support@cache-base.de , per Skype oder im Linuxbereich von Geoclub schreiben :)

Vielleicht finden sich ja ein paar Nutzer für das Progamm :)

Gruß!

Alex

www.cache-base.de

PS: Testweise ist die Datenbank bei mir mit 18375 Caches gefüllt – und es läuft :)

Abschlussfahrt Toscana

Endlich, ein Rastplatz im Thüringer Wald. So dachten sicher viele Samstag früh gegen um 2Uhr im Bus, welcher uns wieder nach Hause brachte. Eine Woche Toscana ging zu Ende. Eine Woche voller Spaß und Erlebnisse. Eine Woche mit Alkohol und welcher, die zuviel getrunken hatten. Eine Abschlussfahrt ging zu Ende.

Los ging es eine Woche zuvor, am Sonntag um 20Uhr. Ich selbst gesellte mich 19Uhr auf den Parkplatz vor der Schule, wo schon andere sehnsüchtig auf den Bus ins Warme warteten. Endlich, da kam er. Ein – zugegebenermaßen nicht mehr ganz moderner aber – gemütlicher Reisebus aus der Nähe von Dessau. Gut, man konnte, zum Leidwesen aller Reisenden, nur VHS schauen und keine DVD, aber ansonsten gab es nicht viel auszusetzen.
Als dann endlich auch alle 20.10Uhr sich eingefunden hatten und der Bus sich langsam in Bewegung setzte realisierte ich: Es geht los, eine Woche Urlaub, yeah!

Doch die Freude hielt sich erstmal in Grenzen, denn wie das so ist: Lehrer sind auch noch da. Und unsere wollten eben, das wir auf der Hinfahrt schonmal Stop in Verona machen. Naja gut, man muss sicher nicht sagen, das nach einer Nachtfahrt in einem Reisebus wir eher wie Untote durch die Stadt gewandelt sind, wenigstens konnte man nicht einschlafen, da unsere Stadtführerin immer geredet hat.

Nachdem alle den Bus in der großen Stadt wiedergefunden hatten ging es endlich weiter Richtung Follonica in unsere Boungalowanlage „Touristico Villagio MARE-SI“, auf die ich mich, zugegebenermaßen, nicht gefreut hatte (Testberichte im Internet…die klangen nicht gut :D).
Aber ich muss sagen, das Dorf war echt gut. Alles sauber, schöne Zimmer, Strom, warm Wasser, großer sauberer Pool, gutes – auch wenn teilweise einfallsloses – Essen, schneller Weg zum Strand. Eben alles was das Herz begehrt.
Die erste Nacht war sehr kurz, da meine Bungalowgenossen leider nacht um halb 2 laut schreiend rein kamen und von schlafen keine Rede sein konnten. Ein lautes „Halts Maul ich will pennen“ brachte leider auch keine Ruhe.
So wachte ich am nächsten Morgen wie gerädert auf und wandelte in die große Halle des Frühstücks, was mich erstmal richtig weckte. (Schön Weißbrot, Marmelade, frischer Saft) – Zum Glück war das unser Tag zur freien Verfügung, somit konnte ich mir schön Zeit lassen.
Erstmal früh schön die ganze Anlage besichtigt und dann ab zum Strand. Unsereins braucht ja was zum essen, somit ein kleiner Ristorante gesucht und schön gefuttert. Pizza, lecker. Dann fix zurück zur Anlage und ab in’en Pool gehüpft (kaaaaalt…) und erstmal abgekühlt.

Abends war dann wieder Party bei den meisten, aber da ich mich zu denen zähle, die Party weniger mögen gesellte ich mich mit meiner Freundin auf die Terasse und wir gingen ein wenig rum. Was man eben so macht.
Als dann irgendwann Abends Paul vorbeischneite – im Gepäck ein Bungalowkollege, welcher mehr als Voll war – war die Nacht erstmal vorbei. Denn dieser Kollege kotze uns erstmal schön den Essraum voll, was sehr nett roch und die Nacht unvergesslich machte. Da Paul immer mal reinschaute war unsere Tür nicht abgeschlossen. So erklär ich mir, das wir am nächten Morgen im Bad ein Geschäft im BD anstelle im WC vorfanden. Wer das war wissen wir nicht. Weggemacht haben wir das natürlich…

An nächsten Morgen hieß es früh raus, Elba wartet nicht lange, bzw. die Fähre ^^
Nun unser Kollege, welcher ‚ne Nacht zuvor unser Bungalow wohlduftend gemacht hatte schaffte es tatsächlich rechtzeitig zum Bus (Ob das am Anschiss des Lehres lag sei dahingestellt).
Nun gings ab nach Elba, die Fährtfahrt war ganz nach meinem Geschmack. Schön windig und tdm. warm.
Auf Elba hieß es erstmal chillen im Park und dann Essen gehen ^^
Danach liefen wir auf die Burg und chillten uns da einen. Lust auf Kultur hatte keiner von uns groß, nach der Nacht auch kein Wunder.
Mein Zimmerkollege und ich kümmerten uns derweil um unseren braunen nicht toll richenden Mitbewohner im BD. (Der Ausdruck „Dir hal wohl einer ins BD geschissen“ ist schon ein Insider innerhalb der Klasse….)
Abends war zum Glück kein Alkohol im Spiel diesmal.

Am nächsten Morgen ging es nach Pisa, für manche von uns war der Turm wohl eher gerade als schief, aber ok ^^.
Der Turm ansich ist nicht so beeindruckend wie ich dachte, aber der Komplex davor – echt sehenswert.
Nach nur 2h ging es wieder zurück und die Zeit wurde zum schwimmern genutzt – also ab in den Pool!
(Leider hielten sich nicht alle an die Verabredung bzw. zischten nach 1h zu späten erscheinen nach 2Min. wieder ab…nicht toll wie ich finde.)

Abends „der letzte Abend“ – Party pur. Aber wie gesagt nicht mein Fall. Zwar wäre ich zu einer kleinen Gruppe gegangen, aber wenn man erst am nächsten Morgen erfährt, das da was war nützt einem das NIX. Egal.

Am Freitag ging es früh los mit der Abnahme der Bungalows, es gab nix zu beanstanden, Kaution zurück bekommen, Juchei! Und ab gehts, 2h bis Florenz. Wir wollten eig. 9h dort bleiben, aber es wurde demokratisch auf 2,5h gekürztz. Somit war ein Dauerlauf zum Bus inklusive (und Anschiss vom Lehrer. Denn es ging das Gerücht rum ich wolle absichtlich zu spät zum Bus kommen, damit wir – wegen Fahrzeiten – 9h extra warten müssen. Jaja…die Gerüchteküche brodelt….xD)
Ab ich bin nicht zu spät gekommen, sonder eher der Bus. Aber wir fuhren los. Die Fahrt war einschläfenernd, geschlafen haben wir oft ^^ Und Bomberman auf“m DS gezockt.
Nach langen rumnörgeln haben wir auch die Busfahrer überredet ‚ne halbe Stunde bei einem Mc’Donalds in Bayern anzuhalten. Also erstmal schön den Ranzen mit 20McNuggets und einem Cheesburger vollgehauen *lecker*.
Dann gings ohne Pause (bis auf den Fahrerwechsel im Thr. Wald) bis nach Hause. Um halb 3 war ich endlich wieder im Heimatdorf. Um 3 auchendlich zu Hause und nach ‚ner Stunde Mail, Twitter und Bloglesen auch im Bett um 4.
Somit ging eine Abendteuerliche, tolle, schöne, erlebnisreiche Abschlussfahrt für den Kurs Abitur2011 zu Ende!

Bis dann.