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willkommen zu Hause

21. April 2014
von Alexander Grüßung
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In UbuntuGNOME die Adresszeile dauerhaft einschalten

In UbuntuGNOME die Adresszeile im Dateiexplorer einfach dauerhaft aktivieren? Geht ganz einfach!

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WMF

11. April 2014
von Alexander Grüßung
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WordPress-Blogs beschleunigen

Jeden Freitag gibt Martin ein Thema vor, wo alle Blogger eingeladen sind ihre Meinung zu äußern.
Heute ist es wieder soweit, denn heute ist Webmasterfriday.

Das heutige Thema:

Seit einiger Zeit gewichtet Google den Faktor Ladegeschwindigkeit immer höher. Nicht ohne Grund, denn im Internet dreht sich alles immer schneller – und man erwartet inzwischen, dass eine Website oder ein Blog schnell geladen ist. Welche Möglichkeiten gibt es, um den Blog zu beschleunigen? Welche Plugins sind nützlich? Womit habt ihr gute und womit ev. schlechte Erfahrungen gemacht? Was könnt ihr empfehlen? Und gibt es Tricks, wie man unabhängig von technischen Plugins die Ladegeschwindigkeit bzw. eventuelle Wartezeit verbessern kann? Ich sage nur: Widgets, Webkatalog-Icons oder Social-Sharing-Integration …

Im Zuge der neulichen Umgestaltung meines Blogs habe ich mich natürlich auch mit dem Thema Geschwindigkeit beschäftigt.
Vor der Änderung hatte ich sagenhafte 15 Plugins aktiv, die bei jedem Seitenaufruf geladen worden…das merkte man auch.
Also deaktivierte ich alles unnötige und bin mittlerweile bei 5 Plugins angelangt, eine Zahl, die man so belassen kann denke ich.
Der Blog ist spürbar schneller geworden, auch nach der Aktivierung der gzip-Kompression.

 
Ich finde die gzip-Kompression garnicht in meinen Einstellungen?!

Das stimmt. Rufe dazu einfach folgende Adresse auf: http://deineurl.de/wp-admin/options.php und suche dort nach gzip.
Trage in das Feld eine 1 ein, wo vorher eine 0 stand und speichere alles ab.
Aber Vorsicht: Auf dieser Optionsseite kann man viel kaputt machen, ändere sonst keine Einstellung!

 

Zurück zum Thema: Auch in den Google Webmastertools wird mir gezeigt das die Änderung Wirkung erzielten. Google lädt meine Seite nun schneller. Juhu!

Ich blende ja auch Werbung ein auf meiner Seite. Der Banner oben ist statisch eingebunden und wird normal als Bild geladen.
Doch man merkt, dass die Google AdSense Werbung später geladen wird. Wieso?
Weil Google der Werbung das kleine Stichwort async mit auf dem Weg gibt. Async bedeutet nichts anderes, als das die Werbung unabhängig von der Seite lädt und angezeigt wird,
sobald der Ladevorgang beendet ist. So muss der Nutzer nicht länger warten wegen der Werbung…das wäre ein Desaster.

Ob ein Cache Plugin für WordPress nützlich ist, kann ich nicht sagen. Ich hatte mal eins aktiv, konnte aber keine Verbesserung feststellen und habe es wieder entfernt.
Eventuell kann da ein anderer Blogger mehr zu sagen?

Das war mein Beitrag zum heutigen Webmasterfriday.
Man liest sich!

2014-04-07

7. April 2014
von Alexander Grüßung
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Chromecast – Sinnvoll oder Spielerei?

Google Chromecast.

Endlich ist der Stick in Deutschland erhältlich.
Ein SmartTV für jeden für 30€. Ein Traum sollte man meinen. Doch ist der Chromecast wirklich so gut, wie alle sagen?
Oder gibt es bessere Lösungen für unter 50€?
Einige meiner Bekannten haben seit neusten einen Chromecast, so auch Thorsten Sie. von RooBoo AppReviews.
Er sagt zum Chromecast:

Der Chromecast. Endlich eine Möglichkeit Googles Medieninhalte auch auf dem TV zu nutzen. Funktioniert super! Echtes Plug & Play!

Eine echte Kaufempfehlung!

Laut Google kann man alle Inhalte vom Handy auf den Chromecast streamen, vorausgesetzt die App unterstützt den Chromecast.
Ebenfalls ist es von Haus aus nicht möglich lokale Medien abzuspielen, dafür bedarf es einer weitere App, wie zB LocalCast.
Doch die Einrichtung ist wirklich einfach. Den Stick einfach an den freien HDMI Port anschließen und den USB Stecker an einen freuen USB Port.
Dann die Chromecast-App installieren auf dem Smartphone und schon geht es los. Plug & Play eben.
Für Technik-unerfahrene Nutzer also genau richtig.

Für meinen Geschmack kann der Chromecast noch zu wenig. Ich kann nicht alles streamen, nur bestimmte Inhalte, die die Appentwickler freigeben.

Dennoch hat das dahinterstehende Protokoll auf jeden Fall viel Potential: Google Cast.
Denn dieses Protokoll ist offen für jeden, der es Nutzen möchte. So kann jeder seinen eigenen Cast-Reciever bauen, es muss also nicht der Chromecast-Stick sein.
Auch der eigenen PC kann ein Empfänger sein mit bspw. leapcast.
Ich habe zu Hause einen Raspberry PI stehen und nutze XBMC und hoffe auch für dieses System auf eine Einbindung als Chromecast Reciever.
Das ich mit XBMC die selben Funktionen und noch mehr abbilden kann, und dass das nicht viel mehr kostet als der Chromecast, das zeige ich euch in einem der nächsten Artikel.

 

Fazit:

Das Protokoll hinter dem Chromecast hat viel Potential. Doch solange es nicht möglich alles vom Handy aus zu casten, macht es für mich wenig Sinn.
Ich möchte nicht, dass die Appentwickler entscheiden, was ich streamen darf und was nicht.
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