Urlaubsparadies Nordsee

Heute gibt es im Rahmen der Blogparade “Fernweh & Wanderlust” mal einen Beitrag, der nicht technisch ist. Heute geht es um das Urlaubsparadies Nordsee.
Wer nicht den ganzen Text lesen will: Ein Besuch lohnt sich immer ;)
Gestern hat uns Natalia Brasilien vorgestellt und morgen geht es bei Flo weiter.

Die Gegend

Wer das erste Mal an die Nordsee fährt wird feststellen, dass die Gegend sehr idyllisch ist. Es gibt prinzipiell zwei Möglichkeiten die Landschaft zu genießen.
Der erste wäre die touristische Erkundung der üblichen Hotspots, die ihr meiner Liste in unteren Teil des Artikels entnehmen könnt. Für mich ist das allerdings nichts.
Ich tendiere lieber zu Variante Zwei: Das Genießen der ruhigen Dörfer und das in das Gespräch kommen mit den Einheimischen. Genauso haben ich es getan und war 12 Jahre lang jedes Jahr in der selben Ferienwohnung. Entsprechend haben sich natürlich Freundschaften gebildet.

Wenn ihr eine ruhige Stelle zum baden sucht (und nein, das Wasser ist nicht so warm wie am Mittelmeer), dann empfehle ich euch Schlüttsiel. Dort gibt es eine schöne Badestelle, aber auch ein kleines Eiscafe. Die Schafe auf den Deichen komplettieren die Idylle im Hintergrund.
Achtet aber auf den Tidenkalender ;)

Steht ihr das Rad fahren? Dann empfehle ich euch dringend Räder mitzunehmen oder welcher auszuleihen. Denn für ausgeprägte Radtouren ist die Nordsee auf jeden Fall geeignet.

Das ein Besuch der Insel Sylt und der Halligen einen Besuch wert ist muss ich sicher nicht erwähnen, oder?

Kulinarisch

Okay, eins vorweg. Wer auf die Idee kommt an er Nordsee Schnitzel zu essen, den muss ich wohl hauen. Leider hab ich das oft gesehen und mich gefragt ob diese Leute auch Fischbrötchen beim Italiener bestellen…

Probiert euch durch das reichhaltige Angebot an Fisch und Meeresspezialitäten. Ihr werdet es nicht bereuen. Mein Favorit ist ganz klar der Lachs mit Blattspinat und Bratkartoffeln. Aber auch Nordseekrabben dürfen nicht fehlen, von Muscheln nur ganz zu schweigen.

Wenn ich euch ein echt gutes Lokal empfehlen darf: Der Friesische Gasthof in Emmelsbüll. Die Wirtsleute sind sehr nett und das Essen einfach fantastisch. Jeder Jahr statteten wir dem Gasthof einen Besuch ab und stehen auch heute noch in Kontakt.

Sehenswürdigkeiten

Es gibt an der Nordsee sehr viel zu sehen, daher möchte ich euch nicht mit den großen Anzahl erschlagen.
Aus diesem Grunde möchte ich euch meine absoluten zwei Lieblinge kurz vorstellen.

Erlebniszentrum Naturgewalten Sylt

Im Erlebniszentrum Naturgewalten Sylt könnt ihr euch mal vor Augen führen lassen, was für Kräfte die Natur entwickeln kann. Das Zentrum ist für Familienbesuche geeignet und ist im Hafen von List auf Sylt gelegen. Eine Fahrt mit dem DB Auto Shuttle lässt sich also gut verbinden.

Wikinger Dorf Haithabu

Du bist interessiert in Geschichte? Dann lohnt sich ein Besuch in Haithabu und bei den Wikingern. Im Inneren kannst du interaktiv die Geschichte erleben und anschließend im großen Außenbereich das Wikingerdorf erkunden.

 

Ich hoffe auch ihr entdeckt die Faszination Nordsee. Ich wünsche euch dabei viel Spaß!

Leipziger Buchmesse 2015

Diese Woche fand wieder die Leipziger Buchmesse 2015 statt und ich war gestern vor Ort. Mein Ziel war es die Leipziger Buchmesse 2015 aus Sicht eines Informatikers zu besuchen. Ob das geklappt hat und wie ich Messe sonst fand erzähle ich euch heute.

Keine Akkreditierung?

Die Leipziger Messe bietet für Blogger eine Akkreditierung an, leider nur für Buchblogs und sogar für Fansites auf Facebook. Meine Argumentation, das auch technische Blogs über die Buchmesse berichten wollen, wurde leider nicht akzeptiert. Also habe ich mir eine reguläre Eintrittskarte geholt.
Schade!

Leipziger Buchmesse 2015

Was gab es zu sehen?

Parallel zur Buchmesse gab es auch in diesem Jahr wieder die Manga Comic Convention in Halle 1, welche ich mir als erstes ansah. Es ist zwar allgemein nicht mein Themengebiet, dennoch fand ich einige Kostüme echt sehr gelungen.
Sehr gut fand ich ein Dreiergespann im Portal-Style.

This cake is a lie!

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Erfurt – eine Stadt mit vielen Facetten

Erfurt wird gerne als “Die Blumenstadt” bezeichnet und ja, diese Bezeichnung hat die Stadt redlich verdient.
Was es sonst noch wissenswertes und sehenswertes über meine Heimat zu erzählen gibt, lest ihr heute im Rahmen der Blogparade “Zeig’ mir deinen Wohnort”.

Willkommen in Erfurt

Viele Wege führen sprichwörtlich nach Rom und genauso viele führen nach Erfurt. Egal ob per Auto, Bahn, Rad oder zu Fuß, nach Erfurt kommt ihr immer.

Wer gerne Rad fährt, dem empfehle ich den Gera-Radweg. Ihr durchquert viele schöne Ortschaften, u.a. das Mariental und fahrt über einige ruhige Vororte nach Erfurt.

Um das Rad sicher abzustellen fahrt ihr am besten zum “Radhaus Erfurt” direkt am Hauptbahnhof. Hier könnt ihr euch einen Standplatz Tageweise mieten oder die kostenlosen benutzen.

Natürlich könnt ihr Erfurt auch ganz einfach mit dem Rad erkunden, an vielen Ecken gibt es Fahrradständer.

Wer per Zug anreißt oder sein Auto an einen der vielen P+R Parkplätzen anreißt, kann bequem in Erfurt mit der Straßenbahn fahren. Für das gesamte Stadtgebiet gilt ein Einheitstarif und ihr könnt auch den Bus benutzen. 

Was gibt es zu sehen?

Ihr seid also gut in Erfurt angekommen und wollt die Stadt nun erkunden? Nun, ich könnte euch jetzt die üblichen Touristenhotspots empfehlen:Schaut euch den Mariendom an, die ega – Erfurter Gartenbauausstellung oder das Angermuseum. Nur um mal einige wenige zu nennen.
Aber ich habe natürlich ein paar tolle Ideen, was ihr machen könnt, um Erfurt mal aus anderer Sicht zu sehen als in den Flyern.

Erfurt für Kinder

Gehört ihr auch zu den Kindern die früher den Kinderkanal gesehen haben? Ja? Dann werdet ihr eure Freude haben, denn ihr Erfurt stehen in der Innenstadt die Kultfiguren des KiKa verteilt, u.a. Bernd das Brot am Fischmarkt und das Sandmännchen am Wenigemarkt.

Bernd das Brot und ich
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