Review: Beets Blu Pulsmesser

Freizeitsportler kennen das, da ist man unterwegs und möchte einfach mal schauen, wie der Körper auf den Sport reagiert. Ein Pulsmesser wäre hier optimal. Nun gibt es Pulsmessuhren und Pulsmessbänder. Eines der letzten Kategorie von der Firma Beets Blu möchte ich euch heute mal vorstellen.

Beets Blu hat mir das Gerät für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dies verfälscht natürlich nicht mein objektives Testergebnis.

Was ist das?

Der Beets Blu Pulsmesser ist ein Band, welches sich der Sportler um die Brust legt. Mit den zwei Druckknöpfen wird das Mittelstück, in dem sich die ganze Technik versteckt, angebracht.
Das Band arbeitet mit dem SMART Standard und kann so von einer Fülle von Fitness und Tracking Apps angesprochen werden über Bluetooth 4.0. Kompatibel ist der Pulsmesser mit iOS und Android.

Testen wir es aus…

Um das Gerät zu aktivieren, muss man es nur um die eigene Brust legen.
Wenn die Sensoren Hautkontakt ermitteln, aktiviert sich der Pulsmesser von alleine und sendet Daten aus.
Sobald sich ein Handy mit dem Sensor verbunden hat, aktiviert sich auch der Herzfrequenzsensor, daher kann nach der verbinden die erste Messung wenige Sekunden dauern.

Wenn dann jedoch die Herzfrequenz übertragen wird, bricht die Verbindung nur selten ab. Nur bei einem Probelauf war es mir unmöglich eine Distanz von nur vier Metern zu überbrücken, woran das gelegen hat, vermag ich nicht zu sagen.

Die Messung des Beets Blu Pulsmessers war stets recht genau, als Vergleich habe ich parallel meine Moto 360 messen lassen und einmal habe ich einen Vergleichstest mit einem Blutdruckmessgerät gemacht. Auch hier waren die Werte identisch.

Fazit

Für den geringen Preis von knapp 40€ bekommt man mit dem ein günstiges Pulsmessband der Firma Beets Blu, welches von der Genauigkeit keine Wünsche übrig lässt.
Wenn man sich einmal in den, teilweise recht komplizierte, Vorgang des Verbindens reingefuchst hat, wird man viel Spaß mit dem Gerät haben.

Kaufen kannst du das Gerät u.a. auf Amazon. (affliate Link)

Das ist doch alles Banane..ähh…Zitrone!

Heute soll es um die Zitrone gehen. Und das wieder wegen einer Blogparade. Ihr fragt euch, was eine Zitrone mit Technik zutun hat und warum ich bei einer Parade mitmache, wo eigentlich alle Beiträge nichts mit Technik zutun haben? Nun, lasst euch überraschen! Und eins vorweg: Der Beitrag könnte euch elektrisieren 😉

Chemie: Citronensäure

Die Citronensäure, welche umgangssprachlich auch Zitronensäure genannt wird, gehört zur Sorte der Carbonsäuren. Sie ist farblos und wasserlöslich. Sie ist eine Fruchtsäure und den Geschmack muss ich sicher nicht beschreiben 😉

Zitronensäure

Du findest Citronensäure aber nicht nur in Zitronen, denn in Zitronensaft ist gerade einmal 5 -7 % von C6H8O7, wie die Summenformel lautet.
Auch in Äpfeln, Birnen oder in Pilzen ist Citronensäure enthalten.

Wenn du dich jetzt fragst, was man alles mit Citronensäure anstellen kann, kann ich dir ein paar Anwendungsbeispiele geben.

Citronensäure wird verwendet als…

  • …Wasserenthärter
  • … alternative Weichspüler
  • … Passivierungsmittel von Edelstahl
  • … als Nahrungsergänzungsstoff in der Wellness-Industrie
  • u.v.m.

Wie du siehst ist Citronensäure sehr vielseitig einsetzbar.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Citronens%C3%A4ure

Physik: Zitronenbatterie

Den jetzt folgenden Versuch kennst du bestimmt noch aus dem Physikunterricht. Wobei ihr den eventuell mit einer Kartoffel gemacht habt, das Ergebnis ist aber das selbe.

Man nehme:

  • mindestens zwei Zitronen
  • Kupfernägel
  • Zinknägel
  • Drähte mit Krokodilklammern
  • einen Verbraucher, z.B. eine LCD-Uhr oder eine kleine Glühbirne

In die Zitronen steckst du nun je einen Kuper- und Zinknagel.
Nun verbinde den Zinknagel von der einen Zitrone mit dem Kupfernagel der Anderen, benutze dafür die Krokodilklemmen.

Verbindet nun den noch freien Kupfernagel mit dem Pluspol des Verbrauchers und den Zinknagel mit dem Minuspol des Selbigen. Nun fließt der Strom und ihr habt Strom aus mehreren Zitronen gewonnen! Rein theoretisch könnt ihr so auch im Notfall euer Handy für wenige Minuten zu laufen bringen, um noch einen wichtigen Anruf zu tätigen.

Quelle: http://www.wdr.de/tv/wissenmachtah/bibliothek/zitronenbatterie.php5

Fazit

Die Zitrone ist nicht nur ein leckeres Obst, nein. Die Zitrone ist auch chemisch und physikalisch sehr interessant. Also los, probiert es aus.

Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade „Rund um die Zitrone“. Gestern schrieb Jennifer und morgen geht es bei Caro weiter.

 

 

 

WordPress Plugins

Heute geht es in meinem Beitrag zur Blogparade Richtig Bloggen 2 um WordPress Plugins. Dabei möchte ich euch heute einfach mal die Plugins vorstellen, die ich bei mir aktuell installiert habe.
Gestern ging es bei Flo um kostenlose SEO Tools und morgen könnt ihr Klaus besuchen.

Bevor ich zu den Plugins komme, möchte ich ein paar allgemeine Sätze zum Thema WordPress Plugins los werden:

  • Installiert nur Plugins, die ihr wirklich braucht! Jedes Plugin bremst eure Seite aus.
  • Installiert nur Plugins aus sicheren Quellen und checkt regelmäßig auf Updates!

Kommen wir nun zu meiner Liste, hier ist sie:

Wordpress Plugin Liste

Plugin: Captcha

Jeder sollte eine Captcha installieren, ich schütze so meinen Adminbereich vor Bots die mein Passwort mittels BruteForce ermitteln wollen.
Eine Captcha ist eine Eingabe, die nur von menschlichen Wesen durchgeführt werden kann. So werden Bots ausgesiebt. In meinem Fall muss ich zu jedem Loginversuch eine Matheaufgabe lösen. Bekannt sind auch die typischen „Geben Sie die Buchstabenfolge ein“-Captchas.

Plugin: Do Follow

Was Do-Follow bedeutet wurde bereits im ersten Teil der Blogparade geklärt und diese Plugin macht genau dies. Es entfernt das nofollow Attribut aus den Kommentaren, denn ich möchte das Google den Links meiner Kommentatoren folgt.

Plugin: Feed Statistic

Auch wenn es in der jüngeren Generation sicher eher out ist, so lese ich viele Blogs immer noch über RSS und sammel diese in Feedly. Und ich würde gerne wissen, wie viele User meinen Blog über den RSS Feed abonniert haben. Dieses Plugin zeigt mir genau dies im Adminbereich an.
Aktuell habe ich 11 Leser über RSS, heureka! RSS Lebt also doch 😉

Plugin: Jetpack

Eigentlich ein Muss für jeden WordPress User! Auch wenn Jetpack über amerikanische Server läuft, und somit Datenschutzbedenken nicht verkehrt sind, so beinhaltet Jetpack eine Menge an nützlichen Funktionen, u.a.:

  • das Anzeigen von Social Buttons
  • die Anzeige von Statistiken
  • das automatische Teilen in Social Networks
  • das Nutzen der WordPress CDNs
  • Auslagerung von großen Dateien, wie Bilder

Selber nutzte ich auch nur eine Handvoll der Funktionen, gerade die Statistiken sind nützlich. Gerne vergleiche ich diese Statistik mit meiner Piwik Installation und bilde das Mittel aus beiden.

Plugin: Maintenance Mode

Jeder kennt das, mal fix das Template ändern und schon geht nix mehr. Dafür braucht es am Besten einen Wartunsmodus, den das Plugin liefert. Man kann die Dauer und entsprechende Texte einstellen – sehr praktisch!

Plugin: Newsletter

Zu diesem Plugin muss ich nicht viele Worte verlieren, oder?

Plugin: SyntaxHightlither Envolved

Ich veröffentliche ja gerne mal Quelltext und wer mag diesen schon unformatiert. Der SyntaxHightlither Envolved hübschst den Quelltext optisch auf und erkennt auch die Programmiersprache zur entsprechenden Einfärbung. Sehr gut!

Plugin: WordPress HTTPS

Wie mal ja sieht ist mein Blog über HTTPS erreichbar. Dies hat den Nachteil das jede HTTP Ressource von vielen Browsern blockiert wird. Leider ist, trotz korrekter Einstellungen, WordPress nicht in der Lage die Elemente über HTTPS nachzuladen, deshalb habe ich das WordPress Plugin installiert. Es hilft mir meinen Blog verschlüsselt bereitzustellen.

Plugin: WordPress SEO

Was ist denn SEO? werden sich viele Fragen. Das wurde hier bereits erklärt. Das Plugin hilft bei der Erstellung SEO relevanter Texte und Einstellungen und bei jedem Artikel ist es ratsam die Tipps zu befolgen.

Plugin: WP-Piwik

Wie ich oben bereits schrieb nutze ich die Statistik von Jetpack und Piwik zusammen. Damit ich auch die Piwiki Statistiken im Dashboard sehe, habe ich dieses WordPress Plugin installiert. Es arbeitet sehr zuverlässig und bremst den Adminbereich nicht aus.

Plugin: WP Cookie Banner

Seite geraumer Zeit ist es Pflicht den Nutzer einer Website über die Nutzung von Cookie aufmerksam zu machen. Diese Aufgabe übernimmt dieses Plugin indem es jedem Besucher einen kleinen Banner unten einblendet.
Somit seid ihr mMn rechtlich abgesichert :)

Plugin: wpLike2Get

Und zu guter Letzt das neuste Plugin in meiner Reihe. wpLike2Get ermöglicht es mir Downloads hinter einer „Share Schranke“ zu verstecken. Es muss quasi mit einem Share oder Like für den Download „bezahlt“ werden. Diese Idee finde ich persönlich sehr gut und wenig störend.

So, dies waren meine Plugins. Vielleicht gefällt euch das eine oder andere. Aber mich interessiert: Was für Plugins nutzt ihr? Schreibt es mir in die Kommentare!