Samsung Galaxy Tab S 10.5 – Review

Samsung startete vor einigen Wochen die “Tablet-Tester” Aktion, auf die man sich bewerben konnte. Ich hatte das Glück ausgewählt zu werden und möchte euch nun das Samsung Galaxy Tab S 10.5 vorstellen.
Eins vorweg: Auch wenn ich das Tablet von Samsung bekommen habe, so ist der Testbericht trotzdem zu 100% neutral.

technische Daten

Das Tab kommt mit einem 8-Kern Prozessor und 3 GB RAM. Ebenfalls sind 2 Kameras verbaut, eine auf der Rückseite mit 8MP und eine auf der Front mit 2,1MP.
Der Akku hat eine Kapazität von 7900mAh. Auch an Board sind WLAN, GPS, Bluetooth und, optional, LTE.
Das Tab ist also für viele Einsatzszenarios gerüstet, gehen wir es an :)

Verpackung

Das Tab kommt in der Samsung typischen Holzoptik-Verpackung, welche mir sehr gefällt.
Sie sieht schick aus und ist nett anzusehen. Das Tab selber liegt nochmal in einer seidenen Hülle und ist somit gegen Einwirkungen von außen ein wenig geschützt.
Der Verpackung gebe ich 4/5 möglichen Punkten, da die Pappe an manchen Stellen zu schnell nachgab.

4/5

Galaxy Tab S 10.5

 

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Gründe für Ubuntu GNOME 13.10

Der erste Artikel der neuen Blogserie rund um Ubuntu GNOME 13.04  13.10 beschäftigt sich mit meinen Gründen, die mich bewogen haben das System zu installieren.

Zuerst muss ich sagen das auf meinem Laptop bereits ein Windows 8 läuft. Dieses wollte ich durch eine Linux Distribution ersetzen.
Lange habe ich überlegt: Welche?
Ich bin ein großer GNOME Fan und mochte auch, bis Unity erschien, Ubuntu sehr.
Seitdem Ubuntu auf Unity setzt war Debian mein Favorit – doch die Software ist dort einfach älter, das gefiel mir nicht.

Da las ich durch Zufall einen Artikel über Mageia , wo das UbuntuGnome Projekt querverlinkt war.
Ich schaute mir das Projekt an und fand es wunderbar für mich. Ubuntu gepaart mit den tollen GNOME3 Desktop.

Ein weiterer Grund für Ubuntu ist die offizielle Unterstützung von Steam. Ebenfalls ist Spotify verfügbar.

Was mir an GNOME3 auch gefällt ist das neue Bedienkonzept mit dem „Activity-Overlay“.

Egal was ich suche, ich finde es im Overlay. Sei es ein Programm oder eine Datei.

Activity Overlay
Activity Overlay

Ich bin bespannt, wie sich GNOME3 in Ubuntu integriert und ob alles funktioniert.

Bereits bekannte Bugs sind hier zu finden.

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LibreOffice Writer 3 im Test

Ich möchte euch heute meinen persönlichen Eindruck von LibreOffice Writer 3 darstellen und schon vorweg: Die OfficeSuite ist sehr empfehlenswert – hier soll es aber ersteinmal um den Writer gehen.

LibreOffice ist – da es von diesem ja abstammt – aufgebaut wie OpenOffice, der Splashscreen ist aber schicker wie ich finde.
Die Symbolleiste ist nicht überladen, für mich aber ein wenig zu groß für ein Notebookmonitor. Leider hab ich bis jetzt keinen Weg gefunden die Symbole kleiner zu machen.
Trotz der englischen Sprache findet man sich auch als Laie schnell zurecht, da LibreOffice von der Menuführung wieder start an die OfficeSuite von Microsoft angelehnt ist (aber zum Glück noch klassisch ohne Ribbonmenu).
LibreOffice kann mit allen gängigen Formaten umgehen – auch docx, wenn auch nicht ganz fehlerfrei.

Die Texte stelle LibreOffice sehr gut dar (keine verpixelten Ränder) und auch die Ladezeit ist sehr niedrig – somit ideal für den täglichen Gebrauch.

Die Rechtschreibprüfung lässt leider sehr zu wünschen übrig. Sie erkannte nicht einmal folgende Wörter als falsch: „Feler Lererin“.

Mit der Grammatikprüfung bin ich jedoch sehr zufrieden, da sie mir bei der Erstellung meiner Seminarfacharbeit sehr bei Kommasetzung geholfen hat :)

Fazit: Wer eine schlanke und fixe Officelösung sucht ist mit LibreOffice sehr gut beraten. Sie ist kostenfrei unter http://www.libreoffice.org/download/ für alle gängigen Betriebssysteme erhältlich. Ich hab sie mit Ubuntu 10.10 getestet.
LibreOffice ist eine sehr gute Alternative gegenüber Microsoft Office.