Die IFA kommt und ich bin da

Jedes Jahr pilgern viele Menschen zur internationalen Funkausstellung, kurz IFA, nach Berlin. Auch mich verschlägt es dieses Jahr dort hin. Wo ich darüber bereichte und was euch erwartet, möchte ich euch kurz vorstellen.

Endlich ist es für mich auch mal soweit, dieses Jahr habe ich die Chance die IFA zu besuchen. Mangelte es die letzten Jahre immer an der Zeit, so fahre ich dieses Mal extra einen Tag nach Berlin. Das entscheidende ist aber, ich bin nicht an den Besuchertagen dort, sondern am 02.09.2015 – an einem der Pressetage.

Wie ihr wisst, unterstützte ich den Blog RooBoo AppReviews mit technischen Mitteln, aber auch als Autor. Mittlerweile habe ich dort schon einige Artikel veröffentlicht, auch Crossblog-mäßig hier und dort.

Durch den RooBoo Blog habe ich dieses Jahr die Möglichkeit erhalten, die IFA als Pressebesucher zu erkunden und darauf freue ich mich schon sehr.

Aber was erwartet mich?

Du als Leser kannst meine, und auch die Berichterstattung der anderen RooBoo Kollegen, auf dem RooBoo Blog im Magazin lesen. Am Ende der IFA bekommst du von mir hier auf solardorf eine Zusammenfassung über meinen Besuch.

Von daher, schau dir mal RooBoo an und wenn dir unsere Arbeit dort gefällt, lass ein Like da und verrate uns, wie dir das neue RooBoo Magazin gefällt.

Bis bald!

 

Chromecast – Sinnvoll oder Spielerei?

Google Chromecast.

Endlich ist der Stick in Deutschland erhältlich.
Ein SmartTV für jeden für 30€. Ein Traum sollte man meinen. Doch ist der Chromecast wirklich so gut, wie alle sagen?
Oder gibt es bessere Lösungen für unter 50€?
Einige meiner Bekannten haben seit neusten einen Chromecast, so auch Thorsten Sie. von RooBoo AppReviews.
Er sagt zum Chromecast:

Der Chromecast. Endlich eine Möglichkeit Googles Medieninhalte auch auf dem TV zu nutzen. Funktioniert super! Echtes Plug & Play!

Eine echte Kaufempfehlung!

Laut Google kann man alle Inhalte vom Handy auf den Chromecast streamen, vorausgesetzt die App unterstützt den Chromecast.
Ebenfalls ist es von Haus aus nicht möglich lokale Medien abzuspielen, dafür bedarf es einer weitere App, wie zB LocalCast.
Doch die Einrichtung ist wirklich einfach. Den Stick einfach an den freien HDMI Port anschließen und den USB Stecker an einen freuen USB Port.
Dann die Chromecast-App installieren auf dem Smartphone und schon geht es los. Plug & Play eben.
Für Technik-unerfahrene Nutzer also genau richtig.

Für meinen Geschmack kann der Chromecast noch zu wenig. Ich kann nicht alles streamen, nur bestimmte Inhalte, die die Appentwickler freigeben.

Dennoch hat das dahinterstehende Protokoll auf jeden Fall viel Potential: Google Cast.
Denn dieses Protokoll ist offen für jeden, der es Nutzen möchte. So kann jeder seinen eigenen Cast-Reciever bauen, es muss also nicht der Chromecast-Stick sein.
Auch der eigenen PC kann ein Empfänger sein mit bspw. leapcast.
Ich habe zu Hause einen Raspberry PI stehen und nutze XBMC und hoffe auch für dieses System auf eine Einbindung als Chromecast Reciever.
Das ich mit XBMC die selben Funktionen und noch mehr abbilden kann, und dass das nicht viel mehr kostet als der Chromecast, das zeige ich euch in einem der nächsten Artikel.

 

Fazit:

Das Protokoll hinter dem Chromecast hat viel Potential. Doch solange es nicht möglich alles vom Handy aus zu casten, macht es für mich wenig Sinn.
Ich möchte nicht, dass die Appentwickler entscheiden, was ich streamen darf und was nicht.