Google Cardboard – virtuelle Realität zum kleinen Preis

Die virtuelle Realität – die Möglichkeit in eine eigene Welt zu fliehen oder bei einem Konzert dabei zu sein ohne dabei zu sein. Doch VR-Brillen sind teuer. Google hat dies mit dem Cardboard zur Google I/O 2014 geändert. Vor einigen Tagen kam die Cardboard bei mir an und heute stell ich euch diese Pappbrille mal vor.

Geliefert wurde die Cardboard als Bausatz mit 2 Magneten, einem Gummiband, 2 Klettverschlüssen und 2 Linsen. Mithilfe einiger Bilder von zusammengebauten Brillen konnte ich den Bausatz recht schnell lösen. Eine Anleitung lag nicht bei.

Was kann die Brille?

An sich gar nichts. Denn die Brille besteht ja nur aus Pappe und hat nicht einmal ein Display. Die ganze Technik liefert das eigene Smartphone, denn dieses beinhaltet das Display, die Sensoren und Tonausgabe.
Das Smartphone wird dazu vorne in die Brille eingespannt. Welche Geräte kompatibel sind, findet sich auf der Produktseite.
Der Magnet an der linken Seite dient als Schalter, mit dem der Nutzer in den Apps versch. Aktionen ausführen kann.

Und wie kommt ich in die virtuelle Realität?

Lade dir die Cardboard App herunter und starte diese. Hier siehst du viele Demofunktionen. Mein Favorit ist die Google Earth Demo, die es dir erlaubt durch 3D Modelle von einigen Städten zu fliegen und dich 360° umzuschauen.
In der Cardboard App gibt es einen Link zum Google Play Store, wo sich noch weitere tolle VR Apps verstecken. Wie wäre es denn mit einer Fahrt auf einem Rollercoaster? Oder mal auf der Bühne stehen mit Paul McCartney?

Alles ist möglich.

Fazit

Die Google Cardboard ist ein bisher interessantes „Spielzeug“, welches zeigt wo die Reise hingeht. Und zwar zur virtuellen Realität für jeden. Denn für gerade einmal $2 erhält man eine voll funktionsfähige VR Brille. Wer weiß, vielleicht können wir bald über das Smartphone Computer Spiele auf der Google Cardboard spielen?

Google Coardboard kaufen

[AndroidSnippets] Kamerabilder schießen und speichern

Hallo,

in meiner Reihe AndroidSnippets werde ich euch nützliche Klassen zur Verfügung stellen, die euch euren Arbeitsalltag erleichtern werden als Entwickler.

Heute: Schnell ein Foto mit der Kamera schießen

Gefunden auf flickr.com, von  Dan H
Gefunden auf flickr.com, von Dan H

In vielen Apps braucht man die Möglichkeit Fotos zu schießen. Heute zeige ich euch, wie ihr das recht schnell implementieren könnt.

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Ich leihe dir – Android App

Vor etlichen Monaten habe ich euch meine Android App Ich leihe dir vorgestellt.

Doch seitdem hat sich einiges an der App getan und der kürzliche Launch der Version 3.0 veranlasst mich zu einem neuen Artikel, in dem ich euch die App näher bringen möchte.

 

Wozu genau brauche ich die App?

Hast du schon mal einem Freund ein Buch geliehen? Ja? Hast du das Buch wieder zurück bekommen? Nein?
Dieses Problem gehört der Vergangenheit an, denn Ich leihe dir hilft dir beim verwalten verliehener und geliehene Gegenstände.

 

Ist das wirklich so einfach?

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Ja! Wenn du die App startest wirst du von einem übersichtlichen Bildschirm begrüßt, auf dem du alle Kontakte siehst, die dir, oder denen du, etwas schulden(st).
Mit einem Klick kommst du in die detaillierte Übersicht, wo wir farblich signalisiert wird, wie viele Tage noch bis zum vereinbarten Rückgabetermin sind.
Ist ein Eintrag nicht mehr aktuell kannst du die Karte einfach „weg wischen“,wie du es aus anderen Apps auch kennst.

 

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Verleihst du nun 10€ an deine Schwester, so tippst du überall in der App oben auf der Plussymbol und kannst nun den Eintrag schnell erfassen.

Wenn du willst, dass der Eintrag auch in deinem Kalender sichtbar ist, setze den entsprechenden Haken. Synchronisierst du deinen Kalender mit deinem PC? Gut, dann siehst du auch dort den Eintrag.

 

Hey, die App gefällt mir – ist die denn kostenlos?

Ja! Die App ist zu 100% kostenlos. Und die Werbung habe ich minimal gehalten. Nur 1(!) Werbebanner gibt es in der ganzen App.

 

Die will ich auch haben!

Dann lade dir doch Ich leihe dir aus dem PlayStore herunter:

Im Übrigen: Eine positive Bewertung im PlayStore dient der Motivation :-)

Ich leihe dir Landingpage